Warum Förderung Hochbegabter?

 

Start

Förderung Hochbegabter

Projekte

Kontakt

Leitfaden

Beratungsstelle Herford

 

In Deutschland gibt es etwa eine Million Kinder und Jugendliche, die überdurchschnittliche Begabungen haben. Begabung oder Hochbegabung ist jedoch kein Garant für Schulerfolg! Unsere Unterrichtsprogramme in den Schulen richten sich insbesondere auf den Durchschnitt. Kinder und Jugendliche, die über Lernfähigkeiten verfügen, die über oder weit über dem Durchschnitt liegen, kommen daher häufig zu kurz.

Dabei sollte sich die Förderung besonderer Begabungen auch aus volkswirtschaftlichem Interesse ergeben, denn in Zeiten der Globalisierung ist Deutschland als rohstoffarmes Land vor allem auf hoch entwickelte technische Erzeugnisse und Dienstleistungen und somit auf besondere geistige Ressourcen angewiesen. Die vom Vlothoer Unternehmer und Präsidenten des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, im November 2001 gegründete Stiftung Bildung zur Förderung Hochbegabter setzt sich in Pilotprojekten für eine frühe und durchgehende Förderung besonders begabter und hochbegabter Kinder ein, die bereits im Kindergarten beginnt und anschließend in der Grundschule und in der weiterführenden Schule konsequent fortgesetzt wird.

Die ersten Projekte der Stiftung sind im Kreis Herford (Ostwestfalen) angesiedelt: Hierzu gehören die Kindertagesstätte Maiwiese und die Grundschule Altensenne in Herford sowie das Weser-Gymnasium in Vlotho. Besonders begabte Kinder in der Region haben also die Gelegenheit, vom Kindergarten an über ihre Grundschulzeit bis zum Ende ihrer Schulzeit in besonderer Weise gefördert zu werden.

Die Stiftung ist Mitherausgeberin und Initiatorin des Leitfadens

"Individuelle Förderung - Begabtenförderung
Beispiele aus der Praxis",

der in Kooperation mit dem Schulministerium NRW im Mai 2007 allen Schulen des Landes zur Verfügung gestellt wurde. Die Online-Version ist unter "Leitfaden" erhältlich.